Den Traum von Freiheit im Alter verwirklichen

Rund drei Millionen Selbstständige in Deutschland sind nicht ausreichend fürs Alter abgesichert. Für sie besteht keine Rentenversicherungspflicht. Zwar gibt es diesbezüglich Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil; ob sie Realität werden, ist noch offen. So oder so: Eine Basisrente ist eine gute Möglichkeit für Selbstständige, fürs Alter vorzu­sorgen – und das mit Steuervorteil.

Selbstständig sein, die eigenen Ideen fliegen lassen – für viele ein Traum. Laut Bundeswirtschaftsministerium wagen sich jedes Jahr 350.000 Deutsche in die Selbstständigkeit. Die meisten fallen damit aus der gesetzlichen Rentenversicherung heraus. Von den vier Millionen Selbstständigen und Freiberuflern müssen nur rund eine Million in die Rentenkasse einzahlen, zum Beispiel Hebammen, Apotheker und Anwälte. Der Großteil der Selbstständigen ist von dieser Pflicht befreit. Die Folge: Viele sorgen nicht ausreichend fürs Alter vor.

Oftmals zu wenig Zeit

Selbstständigkeit führt deshalb häufig im Alter zur finanziellen Bedürftigkeit. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge muss fast jeder dritte Selbstständige im Rentenalter noch einen Vollzeitjob ausüben, weil das Geld nicht reicht. „Die mangelnde Vorsorge kann viele Gründe haben“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes von der EBS Business School. „Bei Angestellten kümmert sich der Arbeitgeber darum, dass ein Teil des Einkommens an die Altersvorsorge abgeführt wird. Selbstständige aber müssen dies selbst tun. Doch oftmals bleibt ihnen im Alltag dafür nur wenig Zeit.“ Insbesondere Neugründer kommen anfangs finanziell nur schwer über die Runden – jeden Monat einen ausreichenden Betrag für die Altersvorsorge zurückzulegen, ist ihnen schlichtweg nicht möglich. Ihr Geld reicht häufig gerade, um die laufenden Kosten zu decken.
Zeit, zu handeln und entsprechend zu beraten. Für viele Freiberufler und Selbstständige ist die Basis- oder Rürup-Rente sinnvoll. Sie ist für Selbstständige eine gute Möglichkeit, mit staatlicher Unterstützung vorzusorgen. Und sie bietet bereits während der Einzahlung Steuervorteile: Beiträge zu Rürup-Verträgen können in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Bis zu 42.777 € abzugsfähig

Noch bis Jahresende können Ihre Kunden den Steuervorteil für 2019 ausschöpfen. Sie haben die Möglichkeit, einen Einmalbeitrag in einen Neuvertrag zu zahlen, eine Zuzahlung zu einem bestehenden Vertrag zu leisten oder den Beitrag für einen bestehenden Vertrag zu erhöhen. In diesem Jahr können 88  % der Beiträge steuerlich geltend gemacht werden. Für Ledige sind rund 21.388 € und für Paare rund 42.777 € abzugsfähig. So lassen sich schon einmal ein paar Tausend Euro Steuern pro Jahr sparen – Geld, das dann beispielsweise für Investitionen bereitsteht. Außerdem sind die eingezahlten Beiträge während der Ansparphase vor Pfändung geschützt: Sollte der Gründer scheitern, bleibt seine Rürup-Rente während der Ansparphase von der privaten Insolvenz unberührt und von Gläubigern unangetastet.

Mit GENERATION basic plus Steuervorteile nutzen

Canada Life bietet die fondsgebundene Basis-Rente GENERATION basic plus an, mit der Ihr Kunde die steuerlichen Vorteile nutzen kann. Er kann aus verschiedenen Investmentbausteinen wählen: Ein Garantiebaustein, starke Einzelfonds oder das Automatische Portfolio Management ermöglichen es ihm, die passende Anlagestrategie zu verwirklichen. Außerdem lässt sich GENERATION basic plus mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) kombinieren. Die Aufwendungen für die BU lassen sich wie die Basisrente von der Steuer absetzen. Durch den Steuereffekt bekommt der Versicherte den BU-Schutz deutlich preiswerter – und sorgt zugleich fürs Alter vor.

Ausgezeichneter Tarif

 

Der Tarif GENERATION basic plus der Canada Life wurde im WirtschaftsWoche-Ranking von fondsgebundenen Basisrentenversicherungen mit der Note „sehr gut“ bewertet. Das Analysehaus MORGEN & MORGEN untersuchte im Auftrag der WirtschaftsWoche Rürup-Renten im Rahmen von zwei Musterfällen, welche jeweils mit und ohne Beitragsgarantie gerechnet wurden. Insgesamt wurden 28 Versicherer analysiert. Ausgezeichnet wurden die Verträge mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.