Große Hilfe in schlechten Zeiten

Diagnose Hirntumor – da rechnet jeder mit dem Schlimmsten, auch finanziell. Tim Gebauer, Dachdecker-Meister mit 15 Mitarbeitern, hatte sich mit der Schwere Krankheiten Vorsorge (SKV) von Canada Life abgesichert. Im Gespräch berichtet er zusammen mit Versicherungsmakler Maik Nozon von seinen Erfahrungen.

Tim Gebauer

Woran haben Sie als erstes gedacht, als Sie von Ihrer Erkrankung erfuhren?
Tim Gebauer: Daran erinnere ich mich leider immer noch sehr gut. Es ist ein Schock und es wird einem heiß und kalt zugleich. Ich war immer gesund, hatte nie große Erkrankungen und bin fit durch die unterschiedlichsten aktiv betriebenen Sportarten wie Free Fly in der Nationalmannschaft, Motorrad und Mountainbike. Ich musste mich erst einmal sammeln, denn mit solch einer schlimmen Diagnose hatte ich nicht gerechnet.

Maik Nozon

Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt treffen jährlich über eine Million Menschen in Deutschland. Oft mit gravierenden finanziellen Folgen für die Betroffenen. Kennen Ihre Kunden dieses Risiko oder sprechen Sie sie aktiv darauf an?
Maik Nozon: Im Rahmen der Arbeitskraftabsicherung spreche ich diese Themen immer an. Es ist gerade für Unternehmer wichtig, sich mit diesem Thema der schweren Krankheit rechtzeitig zu beschäftigen. Die finanzielle Absicherung für versicherbare Krankheiten sollte für die private und geschäftliche Ebene klar geregelt sein.

Wie bekannt ist eine finanzielle Absicherung bei schweren Krankheiten, auch Dread-Disease-Versicherung genannt, bei Kunden?
Maik Nozon: Dies ist lange nicht so verbreitet wie die Absicherungsvarianten einer Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Es liegt am Makler, die Vor- und Nachteile genau mit
dem Kunden zu besprechen und die beste Variante für ihn zu finden.

Wann haben Sie beschlossen, sich finanziell gegen schwere Krankheiten abzusichern?
Tim Gebauer: Das kam relativ schnell mit dem Gang in die Selbständigkeit. Mir war es immer wichtig, dass man auch an diese Dinge denkt und sie frühzeitig regelt. Maik Nozon hat mich glücklicherweise schnell vom Produkt überzeugt.

Was war Ihnen dabei besonders wichtig: Schutz für sich und Ihre Familie, für Ihr Unternehmen oder
beides?
Tim Gebauer: Da das Unternehmen von mir und meinem Bruder geleitet wird, kann man das Private nie vom Geschäftlichen trennen. 2013 war ich frisch verheiratet und unser Sohn war damals erst ein Jahr alt. Ich hatte mich immer so aufgestellt, dass ich im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls meine Familie nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringe.

Warum haben Sie sich für die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life entschieden?
Tim Gebauer: Ich wollte mir mit diesem Produkt ermöglichen, mich im Fall einer Krankheit und eines Ausfalls in aller Ruhe wieder auskurieren zu können. Das beste Produkt schien mir Canada Life zu bieten. Bei den Alternativen hatte ich kein gutes Gefühl, denn es fehlte immer etwas. Da ich auch mit den Altersversorgungsprodukten sehr zufrieden bin, fiel mir die Entscheidung für Canada Life leicht.

Welche Aspekte interessieren Kunden bei der Schweren Krankheiten Vorsorge von Canada Life
noch?
Maik Nozon: Die versicherten Krankheiten und die versicherten Summen. Die Kombination der
Versicherungssumme bei schwerer Krankheit mit der vorgezogenen Todesfallsumme bei der
Wahl einer lebenslangen Laufzeit sollte es für jeden Unternehmer interessant machen. Es gibt
Konstellationen gerade beim Eintrittsalter 30–40, bei denen die Versicherungssumme für die Schwere Krankheiten Vorsorge oder Tod immer höher ist als die eingezahlten Beiträge während der gesamten Laufzeit.

Welche besonderen Vorteile führen Sie bei der Schweren Krankheiten Vorsorge von Canada Life auf?
Maik Nozon: Da ich dieses Produkt meist mit Unternehmern analysiere, ist es eine
Kombination aus versicherten Summen, Beiträgen und versicherten Krankheiten. Natürlich
fallen im Beratungsgespräch immer die bekannten Volkskrankheiten wie Herzinfarkt,
Schlaganfall und Krebs ins Gewicht.

Durch die Behandlung des Hirntumors konnten Sie sicher nicht so viel wie sonst arbeiten. Haben Sie die Summe dazu genutzt, um beruflich kürzer zu treten?
Tim Gebauer: Natürlich konnte ich nach meiner Tumor-OP die Zeit zur Genesung nutzen. Fakt ist aber auch, wenn ich mich recht erinnere, dass ich nach gut 14 Tagen wieder leichte Ablagearbeiten übernommen hatte. So richtig Vollzeit konnte ich nach gut 6 Monaten wieder in unsere Zimmerei und Dachdeckerei einsteigen. Ohne die volle Summe der Schweren Krankheiten Vorsorge wäre die Genesungszeit sicherlich schlechter verlaufen.
Zum Glück hatte ich schon damals ein sehr gut organisiertes Team, sodass ich keine externe Hilfe benötigte. Meine Mitarbeiter, mein Bruder und meine Frau haben mich vorbildlich unterstützt.

Welche Argumente für eine Dread Disease haben Sie und welchen Vorteil bietet Ihrer Meinung nach das Dread-Disease-Konzept einer finanziellen Soforthilfe per Einmalbetrag?
Maik Nozon: Für einen Unternehmer ist es im Fall einer unvorhergesehenen Krankheit sehr wichtig, eine Soforthilfe per Einmalzahlung aus einem Produkt wie der SKV zu erhalten. Monatliche Renten wären völlig fehl am Platz, da sofort ein großer Cash-Betrag zur Verfügung stehen muss, um Umstrukturierungen finanzieren zu können oder Umsatzeinbußen abzufedern. Bei Ausfall einer leitenden Person muss sofort reagiert werden. Da die SKV auch als Key-Person-Absicherung verwendet werden kann, passt es optimal in den Versicherungsbedarf jedes kleinen und mittelständischen Unternehmens.

SKV HIGHLIGHTS

  • 46 abgesicherte Krankheiten
  • ASSEKURATA-Auszeichnung „FAIRNESS in der Leistungsregulierung“
  • Langjährige Erfahrung als Marktführer
  • Lebenslanger Versicherungsschutz wählbar
  • Verlängerung der Vertragslaufzeit jederzeit möglich
  • Automatische Mitversicherung von Kindern
  • Umfangreiche Nachversicherungsgarantien bis zu 150.000 €


Stehen für Sie im Beratungsgespräch Dread-Disease- und Berufsunfähigkeits- (BU) oder
Grundfähigkeitsversicherungen miteinander in Konkurrenz?
Maik Nozon: Da bei BU- und Grundfähigkeitsversicherungsverträgen nur monatliche Renten versicherbar sind, stehen sie nicht in Konkurrenz. Wichtig ist immer, dass allumfassende Aufklärung der Vor- und Nachteile erfolgt und der Kunde eine Entscheidung trifft, bei der er für die Zukunft ein gutes Gefühl und Sicherheit erhält. Natürlich ist immer auch der Beruf ein entscheidendes Kriterium, das bei der Beratung nie außer Acht gelassen werden darf. Ob BU, Grundfähigkeitsversicherung oder die SKV das sinnvollste Produkt ist oder vielleicht sogar eine Kombination, entscheidet schlussendlich immer der Kunde.

Gibt es Ihrer Meinung nach bestimmte Kundengruppen, zu denen eine Dread-Disease-Lösung besonders gut passt?
Maik Nozon: Nein, jeder Unternehmer ob Handwerker, Arzt oder Unternehmensberater, hat im
Falle einer plötzlichen Krankheit ein finanzielles Problem. Da zum Beispiel bei Handwerksberufen teilweise die Berufsunfähigkeitsversicherungen immer noch wesentlich teurer sind als bei kaufmännischen Berufen, würde ich hier dennoch zu Handwerkern tendieren.

Im Versicherungsfall entscheidet sich oft, ob Makler und Kunden ein Produkt wirklich gut finden. Wie sind hier Ihre Erfahrungen mit der Schweren Krankheiten Vorsorge von Canada Life?
Maik Nozon: Durchweg positiv. In unserem Fall wurde innerhalb von 8 Wochen geleistet. Dass es am Ende 8 Wochen dauerte, lag an einer privaten Krankenversicherung, die leider die Anfragen von Canada Life nicht zeitnah beantwortet hatte.
Tim Gebauer: Es hätte in meinem Fall gar nicht besser laufen können. Mein Makler hatte mich
auch in dieser schwierigen Zeit bestmöglich unterstützt und alle notwendigen
Leistungsunterlagen zusammengestellt. Die vereinbarte Versicherungssumme wurde
anstandslos überwiesen.

Wie hat Ihnen bei Ihrer Erkrankung das Wissen geholfen, dass Sie durch die Schwere Krankheiten Vorsorge finanziell abgesichert sind?
Tim Gebauer: Es ist beruhigend, da man vor und nach der OP seine Gedanken in positive Energie bündeln muss, um wieder gesund zu werden.

Gab es noch weitere Dread-Disease-Leistungsfälle unter Ihren Kunden? Wie waren da Ihre Erfahrungen?
Maik Nozon: Bisher hatten wir glücklicherweise nur den einen Fall und der lief reibungslos.

Haben Sie selber eine Schwere Krankheiten Vorsorge?
Maik Nozon: Ja, und meine Frau ebenfalls. Ich stehe hinter dem Produkt und empfehle es
meinen Kunden aus voller Überzeugung.

Wie klappte Ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben?
Tim Gebauer: Problemlos, auch wenn ich natürlich bei jedem kleinsten Kopfschmerz immer wieder an den Tumor denken muss. Das lässt sich vermutlich nicht ändern.

Gab es innerhalb Ihres Bekanntenkreises oder Ihrer Familie Fälle, bei denen sie gedacht haben: „Hier hätte eine Schwere Krankheiten Vorsorge geholfen“?
Tim Gebauer: Ja, der Krebs machte leider auch in meinem engsten Freundeskreis die Runde.
Ein ehemaliger Sportkollege hat es da leider wesentlich schlechter getroffen.

Würden Sie hier die Schwere Krankheiten Vorsorge empfehlen?
Tim Gebauer: Das habe ich seit meiner Erkrankung immer wieder gerne getan. Aufgrund des positiven Feedbacks, das ich im Anschluss bekomme, bestärkt es mich natürlich über diese Form der Absicherung zu sprechen und dies werde ich auch künftig weiter so handhaben.

Hatten Sie Ihre Absicherung zwischenzeitlich mal in Frage gestellt?
Tim Gebauer: Ich nicht, aber mein Steuerberater, da er dieses Produkt nicht kannte. Maik
Nozon musste 2–3 mal Überzeugungsarbeit leisten, doch den SKV-Vertrag zu behalten. Heute
weiß ich, dass mein Steuerberater nach positiver Abwicklung auch Canada Life-Kunde mit einer SKV geworden ist.

Derzeit schließen Sie Ihre Schwere Krankheiten Vorsorge wieder neu ab. Geht das ohne
Einschränkungen?
Tim Gebauer: Wir mussten erst 5 Jahre mit der neuen Beantragung warten aber nun hoffe ich,
dass ich eine positive Rückmeldung erhalte. Mir ist es weiterhin wichtig, diese Form der
Arbeitskraftabsicherung zu haben.

Gibt es Verbesserungen, die Sie sich bei der Schweren Krankheiten Vorsorge wünschen?
Maik Nozon: Ich könnte mir vorstellen, dass zukünftig auch schwere psychosomatische Erkrankungen mit in den Leistungskatalog aufgenommen werden. Vielleicht durch eine Zusatzoption, die on top abschließbar ist, damit die bestehende Produktlinie nicht verteuert wird.