Erster Job, erstes Gehalt, große Pläne: nicht ohne BU

Es gibt Dinge, die man nie vergisst: Zum Beispiel die erste eigene Wohnung. Auch wenn es nur eine winzige Bude war, wird sie im Gedächtnis bleiben. Das gilt auch für den ersten Job. Wer hat nicht Bammel vor dem ersten Tag? Aber immerhin: Man kann sich ja vorbereiten. Vor dem ersten Arbeitstag gibt eine gute Recherche zum Unternehmen Sicherheit. Und auch ein Gespräch mit Freunden, Geschwistern oder den Eltern hilft dabei, die Nervosität zu dämpfen. Und mit etwas Glück helfen alle auch beim Einzug in die erste Wohnung – der geht gleich viel leichter von der Hand, wenn man ihn nicht mutterseelenallein stemmen muss.

Doch beim Berufsstart gibt es auch Dinge, die viele vergessen: Zum Beispiel den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Per Starterkit wird sie nirgendwo mitgeliefert. Wenn sie auch mehr kostet als eine Bratpfanne: Sie gehört beim Weg in die finanzielle Selbstständigkeit unbedingt dazu.

Langlebiger als eine Bratpfanne: Existenzieller Schutz von Anfang an

Einer der wichtigsten Gründe dafür ist: Anders als die Bratpfannen im Starterkit wird eine BU den Berufsstartern das gesamte Erwerbsleben nutzen. Und zwar von Anfang an. Wer eine BU abgeschlossen hat, verfügt direkt über ein bestimmtes finanzielles Sicherheitsniveau. Es ist auf die eigene Berufs- und Lebenssituation abgestimmt. Schon mit der Ausbildung kann man in diese Form der Absicherung einsteigen. Das lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht.

Erstens: Günstiger wird es nicht. Da beispielsweise viele gesundheitliche Beschwerden vor allem im späteren Lebensalter auftreten, sichern sich junge Kunden attraktivere BU-Prämien als im höheren Lebensalter.

Zweitens: Auch der Abschluss ist in jungen Jahren oft leichter. Kurze Abfragezeiträume von 3 und 5 Jahren sind bei einigen Gesundheitsfragen unserer BU schon Standard. Doch wir haben sie noch mal vereinfacht – für Berufsstarter, wenn sie eine monatliche BU-Rente von bis zu 2.000 € abschließen möchten.

Junge Menschen finden die BU wichtig und setzen auf professionelle Beratung

Mit meiner Auffassung von der hohen Relevanz einer BU stehe ich nicht alleine da. Über 90 % der 20–30-Jährigen halten eine Absicherung gegen längere Einkommensausfälle für wichtig. Das zeigt eine gemeinsame Umfrage mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey aus diesem März. Eine BU abgeschlossen haben aber nur 36,8 %. Also sind noch fast zwei Drittel ohne Schutz.

Quelle: Civey-Befragung im Auftrag von Canada Life; Erhebungszeitraum vom 19.03. bis 23.03.2026; n- 1000 Erwerbstätige zwischen 20 und 30 Jahren

Über 50 % unserer Umfrage-Teilnehmer vertrauen beim BU-Abschluss auf professionelle Beratung. Für besonders wichtig halten sie dabei hohe Fachkompetenz und gute Erreichbarkeit. Vermittler sind hier als Ansprechpartner geradezu prädestiniert. Man kann sich also nicht nur auf den ersten Job, sondern auch auf die Absicherung der eigenen Arbeitskraft bestens vorbereiten – und steht mit Hilfe eines Vermittlers auch nicht alleine damit da.

Doch nicht alle 20–30-jährigen ticken gleich. Um bei der BU-Beratung der heutigen Young Professionals zu unterstützen, haben wir ihre unterschiedlichen Lebenswelten im Rahmen der Kampagne „BU & YOU- it’s a match” berücksichtigt. Zum Beispiel sicherheitsorientierte und alltagsnahe junge Menschen. Oder karriereorientierte Typen, die eine analytische, faktenorientierte und effiziente Beratung wollen. Auch freiheitsliebende Young Professionals sind dabei, die auf Flexibilität, digitale Services und Transparenz setzen. Und dann noch die Genießer, die emotional und erlebnisorientiert an das Thema herangehen und einfache und visuelle Kommunikation brauchen.

Abgesichert, aber nicht festgenagelt

Zu guter Letzt möchte ich zum „jungen“ BU-Abschluss noch deutlich machen, dass man sich damit noch längst nicht auf alles festlegen muss. Ein wichtiger Punkt, denn Jungsein ist die Zeit des Ausprobierens. Man riskiert bei Hobbies Kopf und Kragen. Man geht ins Ausland – je weiter weg, desto besser. Für viele bleibt es nicht bei einer Rucksacktour durch Australien. Sie bleiben gleich dort, um zu arbeiten und das Land richtig kennenlernen. Und das ist ok – zumindest für unsere BU! Und es gibt noch weitere Beispiele für die Freiräume, die junge Menschen bei uns erhalten: Sie können sich beruflich und persönlich weiterentwickeln und passend dazu unsere großzügigen Nachversicherungsgarantien ziehen. Bei einem Berufswechsel kann man eine Günstigerprüfung nutzen. Das kann die Prämie verbilligen, nicht aber verteuern – ebenfalls ein wichtiger Punkt, wenn man mit seinem Gehalt noch gut haushalten muss. Und genau hier bieten wir bei aller Flexibilität auch sehr viel Kontinuität: Der fest garantierte Beitrag unserer BU sorgt für echte Planungssicherheit.

Die BU näher an die Lebenswelt junger Menschen bringen

Der Berufsstart bietet Vermittlern also einen ziemlich guten Gesprächsanlass. Die Herausforderung liegt dabei aus meiner Sicht weniger darin, jungen Menschen grundsätzlich zu erklären, dass ihr Einkommen wichtig ist. Entscheidend ist vielmehr, einen Zugang zur BU zu finden, der sich nicht nach einem weit entfernten Risiko anhört, sondern nach etwas, das mit ihrem Leben heute zu tun hat.

Genau hier setzt auch unsere Kampagne „BU & YOU – it‘s a match!“ an. Damit möchten wir Vermittler dabei unterstützen, junge Menschen gezielt und unkompliziert auf die Absicherung ihrer Arbeitskraft anzusprechen und das Thema näher an ihre Lebenswelt zu bringen.

Denn vielleicht gehört die BU auch künftig nicht zum klassischen Starterkit für die erste Wohnung.
Ins Gespräch zum Start in die finanzielle Eigenständigkeit gehört sie für mich aber auf jeden Fall.

Ihr
Dr. Frederick Krummet

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